Buchprojekt „Familie Fritz“

Der Arbeitskreis Stadtgeschichte beabsichtigt, seine familienkundliche Schriftenreihe, die mit der Familie Reusch begonnen wurde, fortzusetzen.
Unser Mitglied Karl-Heinz Fritz aus Neuhausen hat in jahrelanger Forschung Daten über seine Familie aus den Kirchenbüchern gesammelt, die bis in das 16. Jahrhundert zurückgehen.
Das Buch wird folgenden Inhalt umfassen:
– Die Anfänge der Familie in Dettingen und ihre Verbreitung nach Neuhausen und Metzingen
– Familienfotos
– Familienregister für Dettingen, Neuhausen und Metzingen
– Namensindex zur schnellen Suche der Familien

Wir sind gerne bereit, auch alle lebenden Familien und Familienmitglieder in das Buch aufzunehmen, die dies wünschen. Dazu bitten wir, die Daten Ihrer Familie in das hier hinterlegte PDF-Formular einzutragen und aus Gründen des Datenschutzes die Einwilligungserklärung zu unterschreiben; bitte reichen Sie die Daten bis spätestens Mitte Dezember 2017 ein.

Falls Sie noch alte Familienfotos haben, geben Sie uns bitte Bescheid. Wir würden eine Auswahl davon scannen und Sie erhalten Ihre Originalbilder baldmöglichst wieder zurück.
Es kann sein, dass wir aus Platzgründen eine Auswahl treffen müssen. Deshalb können wir leider nicht garantieren, dass Ihre Familienfotos im Buch erscheinen werden.

Für weitere Informationen schicken Sie bitte eine Nachricht an:
Fritzbuch@aks-metzingen.de

Auf den Spuren von Philipp Melanchthon und Dr. Faust

In diesem Jahr wird allerorten mit vielen Veranstaltungen und Ausstellungen an die Reformation erinnert, die 1517 mit Martin Luthers 95 Thesen begann. Luthers Leben und Wirken, seine Theologie, seine Bibelübersetzung, seine Standhaftigkeit und seine Arbeitskraft stehen dabei meist im Mittelpunkt der Jubiläumsfeiern. Luthers bedeutendster Mitarbeiter, Philipp Melanchthon, 1497 in Bretten geboren und 1560 in Wittenberg gestorben, Weiterlesen

Geschichtspreis 2017 des AKS an Schüler dreier Metzinger Schulen vergeben

Im Januar hatte der Arbeitskreis Stadtgeschichte alle weiterführenden Metzinger Schulen zur Teilnahme eingeladen. Mit dem Preis soll besonders das Interesse von Schülerinnen und Schülern an der Lokal- und Regionalgeschichte gefördert werden, aber auch das Interesse an anderen Themen der Geschichte, und herausragende Leistungen in dem Fach sollen damit honoriert werden. Weiterlesen

Geschichtspreise 2017 vergeben

Wie im letzten Jahr hat der AKS im Januar alle weiterführenden Schulen in Metzingen informiert, dass wieder ein Geschichtspreis ausgeschrieben wird. Diesmal traf das Angebot auf ein erfreuliches Echo bei den Schulen.
Die Klasse 8 der Neugreuthschule, in der viele Kinder aus Migrantenfamilien sind, erhielt für ihr Geschichtsprojekt „50 Jahre Neugreuthschule: Zuwanderung ist Bereicherung – eine Schule entsteht“ den Preis. In dem fächerübergreifenden Projekt haben die Schülerinnen und Schüler Zeitschriften, Dokumente und Bilder untersucht, Zeitzeugen befragt und anschließend ihre Ergebnisse auf individuell gestalteten Plakaten festgehalten.

    

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Die SPUREN Nr. 20 sind da!

Der Arbeitskreis Stadtgeschichte hinterlässt Spuren, genauer gesagt die SPUREN Nr. 20. 

Die neuen SPUREN sind da und laden zum Lesen ein

Liebe Leserin, lieber Leser,

das Jahr 2017 ist wieder ein großes Jubiläumsjahr. Auch die neuen SPUREN legen davon Zeugnis ab. Das Dorf Metzingen wurde 1317 württembergisch… Weiterlesen

Metzinga zom Mitsenga

METZINGA ZOM MITSENGA ist eine Serie von Liedern, die in den Jahren 1993 bis 2008 entstanden sind, jeweils zu einem Jubiläum oder einer Einweihung. Zu diesem Anlass wurden diese Songs mit informativen kulturellen Details in schwäbischer Sprache gedichtet und vom Kinderchor der Sieben-Keltern-Schule Metzingen gesungen. Die Serie enthält die Songtexte zu folgenden Titeln:
Städtles-Song.
Treppeles-Song: zur Wiedereinweihung der Jugendstiltreppe 1993.
Schul-Song: zum 100. Jubiläum der Sieben-Keltern-Schule 2008.
Sieba-Keltra-Song zur Einweihung des renovierten Kelternplatzes 1997.
Schönbein-Song: zum 200. Geburtstag von Chr. Fr. Schönbein 1999.
Martinskircha-Song zum 500. Jubiläum der Martinskirche 2000.

Zu den Texten: Bild anklicken!

Zu Besuch in der Stadt der Türme und Tore

Ravensburg hat 50 000 Einwohner, 50 Interessierte konnten an der Exkursion des Arbeitskreises Stadtgeschichte in die alte Handelsstadt und ins benachbarte Weingarten teilnehmen. Ravensburg war bis 1802 freie Reichsstadt, kam dann an Bayern und 1810 an Württemberg. Wegen Ihrer vielen Türme und Tore und ihrer wirtschaftlichen Bedeutung im Mittelalter und der frühen Neuzeit wird sie zu Recht das „Schwäbische Nürnberg“ genannt. Auch heute ist Ravensburg die wirtschaftliche Mitte der Region Bodensee und Allgäu. Weiterlesen